Montag, 11. Dezember 2017
Notruf: 112

Gas brennt: 120 Einsatzkräfte üben am Sülterberg

Feuerwehrleute und Einsatzkräfte des THW haben am Freitagnachmittag am Sülterberg eine ungewöhnliche Übung hinter sich gebracht. Auf dem Betriebsgelände der Stadtwerke am Ortsrand trainierten sie, einen Gasbrand unter Kontrolle zu kriegen. Dabei schlugen die Flammen mitunter meterhoch in die Luft.

Es ist für Feuerwehrleute nicht ohne Weiteres möglich, unter realistischen Bedingungen zu üben. Und normalerweise wird zu diesem Zweck kein echtes Feuer entflammt. Auf dem Gelände der Stadtwerke am Sülterberg ist das mittlerweile alle drei Jahre anders. "Wir machen das regelmäßig freiwillig und laden dazu alle Ortsfeuerwehren im Stadtgebiet, das THW und auch Vertreter großer Lehrter Firmen ein", sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Rainer Eberth.

Rund 120 Einsatzkräfte aus allen Lehrter Ortsteilen waren am Freitagnachmittag der Einladung gefolgt. In drei betonierten Gruben ließen Mitarbeiter der Stadtwerke Gas aus unterschiedlich starken Rohren und mit einem Druck von bis zu 0,8 bar entströmen und zündeten es dann aus sicherer Entfernung an. Danach waren die Feuerwehrleute gefordert, die unter Schutzkleidung, die kurzzeitig bis zu 1200 Grad Hitze vertragen kann, sowie mit hochmodernen Löschrohren ans Werk gingen. 

"Gasbrände sind speziell", sagt Eberth: "Früher waren sie mit Wasser gar nicht zu löschen. Es mussten Schaumlöscher eingesetzt werden." Seit mehreren Jahren verfügen die Lehrter Einsatzkräfte jedoch über die sogenannten Hohlstrahlrohre. "Damit können wir gezielt und breit gefächert unterschiedliche große Wassermengen einsetzen", sagt Oberbrandmeister Silvio Fraterrigo. Das sei etwa bei einem Hausbrand wichtig, um den Schaden durch das Löschwasser gering zu halten. Bei einem Gasbrand könne man die Flamme durch gezielte Dosierung und einen besonders breiten Strahl quasi "einfangen und runterdrücken", wie es Fraterrigo ausdrückt.

Brandstiftung? Großer Altholzberg auf dem Gelände der Firma timberpak brennt

Laut Stephan Keil, Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Lehrte, wurde die Ortsfeuerwehr Lehrte um 15:56 Uhr an diesem Sonnabend, 9. September 2017 alarmiert, mit dem Hinweis auf einen brennenden Holzstapel auf dem Gelände der Firma timberpak an der Benzstraße. Vor Ort musste die eintreffende Einsatzleitung jedoch feststellen, dass "Stapel" untertrieben war, vielmehr brannte ein gut sieben Meter hoher massiver Berg aus Paletten und ähnlichem Altholzmaterial und stufte den Einsatzbedarf in die nächst höhere Alarmstufe.

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Vier Ortswehren löschen Feuer bei holzverarbeitendem Unternehmen

Die Jugendfeuerwehr der Ortsfeuerwehr Lehrte wurde am heutigen Montag, 13. März 2017, gegen 18 Uhr während ihres Ausbildungsdienstes auf eine Rauchsäule in der Lehrter aufmerksam. Drei Einsatzkräfte besetzten daraufhin den MTW und fuhren zur Erkundung in die Lehrter Benzstraße. Vor Ort stellten sie den Brand eines etwa 300 Quadratmeter großen und 6 Meter hohen Haufens von Holzabfällen fest. Sie funkten die Leitstelle an und ließen nach B1 alarmieren. 

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Trunkenheitsfahrt endet mit fünf beschädigten Autos und 110.000 Euro Schaden

Am gestrigen Sonnabend, 12. August 2017, gegen 1:25 Uhr fuhr ein 30-jähriger Mann allein mit seinem PKW von Lehrte nach Aligse. In Höhe der Einmündung Reuschersweg verlor er in einer leichten Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.

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